Star Wars

Unser Job: Jedi!

Feuerwehr im Einsatz

Schwarze Maske, schweres Schnaufen und dann dieser eine, ikonische Satz: „Ich bin Dein Vater, Luke!“ Schwarze Maske, schweres Schnaufen, schwitzende Gesichter und garantiert jede(r) Feuerwehrangehörende zitiert mindestens einmal in jedem Atemschutztraining diese Sternstunde der Popkulturgeschichte. Als bekennender Trekki fällt es mir natürlich sehr schwer, das niederzuschreiben und noch schwerer fällt es mir zuzugeben, diese Aussage selbst immer wieder auszusprechen – natürlich nur inkognito unter der schwarzen Maske. (Mr. Worf schaut schon ganz grimmig und schärft sein Bat’leth).

„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis ..“

Weshalb dieser Vergleich? Nun, der 4. Mai ist „Star Wars Day“[1], ein inoffizieller Ehrentag, den man zum Gedenken an die Star Wars-Filme einführte. Vermutlich spielten Marketing und Merchandising eine nicht unwichtige Rolle beim Launch dieses Tages. Im Englischen klingt die Aussprache des Datums „May the 4th“ sehr dem wohl populärsten Satz aus dem Weltraummärchen: „May the force be with you“.

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May, the fourth

Weingarten (Württemberg), Feuerwehr mit Wandgemälde "St. Florian" Fotograf: Andreas Praefcke (C 3.0) / Quelle: Wikimedia Commons

Weingarten (Württemberg), Feuerwehr mit Wandgemälde „St. Florian“ Fotograf: Andreas Praefcke (C 3.0) / Quelle: Wikimedia Commons

(sc). Der 4. Mai … ist heute. Geschehen ist an diesem Tag so einiges, wie der Wikipedia zu entnehmen ist. Der 4. Mai hat aber für viele von uns eine ganz besondere Bedeutung, und damit meine ich nicht den von Disney ausgerufenen Star Wars Day: Der 4. Mai ist der Namenstag von St. Florian, den Feuerwehrleute beim Funken anrufen und symbolisch um Beistand bitten. Gut, auch Star Wars handelt von Transzendenz und Glaube, aber zurück zum Thema. Vor einigen Jahren habe ich in einem längeren Erklärungsversuch zusammengeschrieben, weshalb St. Florian zum Schutzpatron der Feuerwehrleute wurde. [„Verschon mein Haus, Zünd andre an!“]