ByteLight ermöglicht die genaue Positionsbestimmung innerhalb von Gebäuden, also dort, wo GPS nicht hinkommt. Auch mit WLAN sind nur ungefähre Angaben möglich. Das System funktioniert mit für das menschliche Auge unsichtbares “Flackern”. Die Frequenz wird allerdings von Geräten wahrgenommen, womit eine Positionsbestimmung möglich wird.
Bezug zur Feuerwehr? Spinnen wir folgenden Gedanken: Voraussetzung ist, dass das Ganze auch durch Rauch dringen kann, muss also kein Licht sein, sondern elektromagnetische Wellen (dieses zu beschreiben vermögen andere wesentlich besser als ich
Nun stelle man sich vor, man könnte eine Wärmebildkamera mit dem Grundriss des Gebäudes füttern. So hätte man ein Gerät, das nicht nur die tatsächliche Situation aufzeigt, sondern auch Rückzugswege, diese sogar im Bild überlagert. Feine Sache, denn die Wärmebildkamera wäre auch dann zu nutzen, wenn es gar nicht brennt, sondern zB nur dunkel ist. Oder man hat ein Rugged Tablet oder ähnliches – dort könnte man sogar interaktiv abgesuchte Räume eintragen, und vieles mehr.

Definitiv interessant. Für Gebäude mit BMA könnte man z.B. Karten ausarbeiten. Allerdings gibt es seit Jahrzehnten eine Technik die das, zumindest theoretisch, noch viel besser kann: Das Sonar. Das ganze in klein mit beschränkter Reichweite (bis 25m) und Speicher, der den bisher aufgenommenen Weg speichert und durch markante Punkte (Ecken, Türen überlagern) Bewegungen und Karten berechnet. Technisch wäre bestimmt noch mehr möglich, aber leider finanzieren zu viele Regierungen lieber die Erforschung von Tötungswerkzeugen anstatt die Entwicklung von Rettungstechnik zu fördern. Aber das ist ein anderes Thema (;
dkwtz